Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main

Seit 1991 hat das MMK als jüngstes Museum Frankfurts seine Pforten geöff­net. Von dem Wiener Archi­tekten Hans Hollein ent­worfen, hat sich das unter Frank­furtern wegen seines dreieckigen Grund­risses “Torten­stück” genannte Museum in kurzer Zeit einen nicht mehr weg­zu­denk­enden Platz unter den europäischen Museen für zeit­genössische Kunst erar­beitet.

Immer wieder hat die Ernst Max von Grunelius-Stiftung das MMK bei seiner enga­gierten Aus­stellungs­arbeit unter­stützt. So unter anderem mit dem Erwerb von 61 Arbeiten des brasilianischen Fotografen Sebastiao Ribeiro Salgado aus dem Zeitraum von 1986 bis 1999 sowie dem Ankauf von zwölf Arbeiten der amerikanischen Künstlerin Taryn Simon.

Darüber hinaus hat sich die Stiftung verpflichtet, all­jährlich bis 2011 einen bedeutenden Betrag für das Haus zur Ver­fügung zu stel­len. Diese Ent­scheidung wurde maßgeb­lich durch die Zusage der Stadt Frankfurt befördert, diesen Betrag zu verdop­peln.

Foerderung